Unsere Angebote übersichtlich auf einer Seite zusammengefasst.

Palliativbetreuung

Palliativbetreuung

Das Mobile Palliativteam Baden betreut den gesamten Bezirk Baden.

In Zusammenarbeit mit Hausärzten, Hauskrankenpflege, stationären Einrichtungen und den mobilen Hospizteams der Region bieten wir:

  • Beratung für Menschen und deren Angehörige, die mit einer lebensbedrohenden Krankheit konfrontiert sind, im Hinblick auf die Erhaltung der höchstmöglichen Lebensqualität.
  • Linderung von belastenden Symptomen und Begleiterscheinungen wie Schmerzen, Erbrechen und Übelkeit, Atemnot …
  • Hilfe bei der Gestaltung dieser schwierigen Lebensphase
  • Vernetzung in komplexen Betreuungssituationen: Organisation mobiler Dienste und Betreuung zu Hause; Brücken zu Palliativstationen, stationären Hospizeinrichtungen und Pflegeheimen
  • Hilfe bei und Beschleunigung von Pflegegeldverfahren, chefärztlichen Bewilligungen und Genehmigungen
  • Einschulung auf pflegerische und therapeutische Techniken
  • Erstellung von “terminal care” Planung und Notfallplänen
  • Begleitung Angehöriger über den Tod der Patienten hinaus

NEU – TIPPS und TRICKS für pflegende Angehörige

Die Beratung findet durch diplomierte Gesundheits- u. Krankenpflegerinnen mit diversen Zusatzqualifikationen statt und ist kostenlos.

° Informationen über Pflegemöglichkeiten (Hauskrankenpflege, 24h Pflege, Pflegehotline, ..)

° Inkontinenzversorgung, Verbände, Heilbedarf

° Pflegegeldantrag, Pflegefreistellung, Hospizkarenz

° Lagerungsmöglichkeiten (Hilfsmittel, praktische Übungen)

° Einreibungen, Aromaöle

° Diverse Prophylaxen (Atmung, Dekubitus, Thrombose, …)

° Diverse aktuelle Probleme (Essen/Trinken, Wundliegen, Mundpflege, ..)

 TERMINE Pflegeberatung 2019

09.01.2019, 13.02.2019, 13.03.2019, 10.04.2019, 08.05.2019, 12.06.2019, 10.07.2019, 14.08.2019, 11.09.2019, 09.10.2019, 13.11.2019, 11.12.2019

Wann: jeden zweiten Mittwoch im Monat von 18:00 – 19:30 Uhr

Wo: Büro der Hospizbewegung Baden, Mühlgasse 74, 2500 Baden

Wie: Anmeldung unter 0676/964 84 88.

Hospizbegleitung

Hospizbegleitung

Wir bieten Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen

  • zu Hause und in stationären Einrichtungen
  • solange es gewünscht wird
  • ungeachtet ihrer Herkunft und Religion

Hospizbegleiter sind für die gesamte Familie da und damit Ansprechpartner für alle Fragen und Sorgen, die in der Zeit einer schweren Erkrankung entstehen.

Für die Betroffenen selbst bedeutet der Besuch der HospizbegleiterIn eine willkommene Abwechslung im Krankenalltag. Die Ehrenamtlichen schenken Zeit, um über Ängste und Sorgen zu sprechen, um spazieren zu gehen, zu singen, um vorzulesen, miteinander zu schweigen, kleine Besorgungen zu erledigen, Briefe zu schreiben, um Sitzwache zuhalten und um miteinander zu lachen – um einige Augenblicke Unbeschwertheit zu erleben.

Hospizbegleiter sind auch für pflegende Angehörige da. Durch die Hospizbetreuung besteht für sie die Möglichkeit, das Haus zu verlassen und die Patientin/den Patienten für ein paar Stunden gut betreut zu wissen.
Familien und Freunde schwerkranker Menschen werden in der Zeit des Abschiednehmens unterstützt und in ihrer Trauer auch über den Tod hinaus begleitet.

Alle ehrenamtlichen Mitarbeiter haben eine mehrwöchige Ausbildung in Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung absolviert, bilden sich laufend weiter und stehen unter Supervision.

Hospiz macht Schule

Hospiz macht Schule

Gerade Kinder sollen so früh wie möglich einen offenen Umgang mit dem Thema Krankheit, Behinderung, Alter und Tod erfahren. Leiden, Sterben und Trauer gehören unweigerlich zum Leben, werden aber oft verdrängt und im Alltag kaum beachtet.

Das Projekt “Hospiz macht Schule”, das seit Herbst 2010 niederösterreichweit kostenlos ab der dritten Schulstufe angeboten wird, hilft Kindern und Jugendlichen, Sterben und Trauer als wichtigen Teil des Lebens zu begreifen und anzunehmen.

Während mehrerer Projekttage (evtl. mit einer Exkursion) werden diese Themen gemeinsam mit den Kindern erarbeitet und aufbereitet.
Sollten Sie, Ihr Kind bzw. dessen Lehrer Interesse am Projekt “Hospiz macht Schule” haben, kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen:

Martina Meissner
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin
HMS-Moderatorin
Tel: 0664/273 21 48
team@hospiz-baden.at oder p.meissner@kabsi.at

Schulprojekt Oktober 2018 

Kinder beschäftigen sich mit schwierigen Lebenssituationen

Hospizprojekt in der Praxisvolksschule der PH NÖ

Baden (pts/13.10.2018/11:15) Im Projekt “Hospiz macht Schule” setzen sich Schülerinnen und Schüler der Praxisvolksschule mit dem Abschiednehmen auseinander und lernen Hospizarbeit kennen.

Täglich gehen die Schülerinnen und Schüler der Praxisvolksschule in Baden auf ihrem Schulweg beim Gebäude der Hospizbewegung vorbei, das der Schule genau gegenüberliegt. Im Rahmen des Projektes “Hospiz macht Schule” lernen die Kinder der 4a Klasse das Büro nun auch von innen kennen. Eine Palliativschwester erzählt von ihrer Tätigkeit und zeigt ihnen verschiedenste Hilfsmittel zur Unterstützung schwerkranker Menschen.

Martina Meissner von der Hospizbewegung Baden und Monika Schreiber vom Verein Hospiz Mödling besuchen im Laufe des Projekts an zwei Tagen die Kinder in der Klasse und erarbeiten mit unterschiedlichen Methoden wichtige Lebensthemen, die im Alltagsleben oft zu kurz kommen.

…nicht nur, wenn jemand stirbt

Im zweitägigen Workshop geht es um die Themen Gefühle, Bedürfnisse von schwerkranken Menschen, Abschied, Verlust, Trauer und Trost. “Das Thema ist sehr weit gesteckt”, erklärt Martina Meissner von der Hospizbewegung Baden. “Viele Menschen verbinden Abschied nur mit Tod. Doch im Laufe unseres Lebens müssen wir uns von vielen Dingen verabschieden. Damit umgehen zu können, ist für Kinder immens wichtig, nicht nur wenn jemand stirbt.” Die meisten Kinder haben einen natürlichen Zugang zum Sterben, so Meissner. “Die Kinder sollen durch unsere Workshops gestärkt werden, um mit schwierigen Lebenssituationen besser umgehen zu können und auch angeregt werden, mit ihren Eltern gemeinsam die Informationen in der Projektmappe anzuschauen”, ergänzt Monika Schreiber vom Verein Hospiz Mödling.

Bei den Kindern stößt das Thema Hospiz jedenfalls auf großes Interesse. “Bis jetzt wusste ich gar nicht, dass es so etwas gibt”, erzählt ein Schüler in der Abschlussrunde, und eine Mitschülerin fügt hinzu: “Ich habe mich schon immer gefragt, was in diesem Haus drinnen ist. Und heute haben wir es besucht. Das hat mir sehr gut gefallen!”

Damit das Fremde nicht mehr fremd ist

Religionslehrer Roman Ottenschläger, der das Projekt an die Schule geholt hat: “Ich bin sehr froh, dass wir den Schülerinnen und Schülern ermöglicht haben, unsere Nachbarn und ihre Tätigkeit kennen zu lernen. So haben sie eine, für unsere Zeit sehr wichtige Erfahrung gemacht, dass nach einer Kontaktaufnahme das Fremde mir nicht mehr fremd ist.” Ebenso hoffe er, dass das Angebot des Hospiz-Teams auch in der Lehreraus- und -fortbildung aufgegriffen werde. “Ich werde das Hospiz-Team sicher nächstes Schuljahr wieder zu einem Workshop einladen”, so Ottenschläger.

Die 4a beim Besuch im Haus der Hospizbewegung.

Anhand konkreter Symbole erarbeiteten die Kinder beim Hospiz-Workhshop die Themen Abschied, Verlust, Trauer und Trost.

Schülerinnen und Schüler gestalten Zeichnungen für “TrauerRaum”

Als kleines Dankeschön gestalten die Schülerinnen und Schüler Zeichnungen zum Thema Abschied für das Projekt “TrauerRaum” der Hospizbewegung. Die Zeichnungen werden am 1. und 2. November in der Verabschiedungshalle des Stadtpfarrfriedhofs Baden ausgestellt. Fotos zur Vefügung gestellt – Copyright: PH NÖ/Fikisz

Nähere Infos zum Projekt “Hospiz macht Schule”: https://www.hospiz-noe.at/projekte/hospiz-macht-schule/

Aussender: Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Ansprechpartner: Walter Fikisz
E-Mail: walter.fikisz@ph-noe.ac.at
Tel.: +43 650 4721023
Website: www.ph-noe.ac.at

Schulprojekte 2016

Wir bedanken uns bei Frau Mag. Regina Salamon für den zur Verfügung gestellten Bericht anlässlich des Workshops “Hospiz Macht Schule” am 27. und 28.01.2016 in der Klasse 4EW des Bundesrealgymnasium Bad Vöslau – Gainfarn! 

Sterben und Tod in der Schule thematisieren? Wozu? Es ist doch niemand gestorben? Stimmt, glücklicherweise hatten wir keinen Sterbefall an unserer Schule als Anlass für den zweitägigen Workshop, den die beiden ausgebildeten Hospizbegleiterinnen Martina Meissner und Monika Schreiber leiteten. Statt diese schwierigen und in unserer Gesellschaft sonst weitgehend an den Rand gedrängten Themen weiterhin zu verdrängen, sollten Schülerinnen und Schüler sich damit auseinandersetzen, um in Trauersituationen, die genauso zu unserem Leben gehören wie heitere, nicht überfordert zu sein. Der Umgang mit Trauer, Krankheit und Abschied stand also im Zentrum der beiden Tage vor den Semesterferien.

Bei der Gestaltung gaben sich die beiden Moderatorinnen große Mühe. Gemeinsame Gesprächsrunden im Sesselkreis wechselten sich mit kurzen Filmen, Informationen, Einzel- und Gruppenaufgaben ab. Wir überlegten uns beispielsweise passende Begriffe zu den Buchstaben des Wortes „Hospiz“, „packten“ einen eigenen Koffer für unsere letzte Reise und gestalteten Grabkerzen. Außerdem erzählten uns Monika und Martina von der Entstehung und den Zielen der Hospizbewegung und von ihrer eigenen Arbeit und ihren Erfahrungen in den Hospizvereinen Baden bzw. Mödling. Sie brachten viel Anschauungsmaterial mit, so war auf einem Tisch eine halbe Bibliothek mit Büchern zum Workshopthema aufgestellt, die man sich in den Pausen anschauen konnte.

Ein Höhepunkt war am Donnerstag die Exkursion zum Krematorium in Bad Vöslau, wo uns der Bestatter Herr Lagrange weitere interessante Informationen rund um die Kremation gab und unsere Fragen beantwortete. Bei der abschließenden Feedbackrunde zurück im Klassenzimmer gaben jedoch einige Schülerinnen und Schüler der 4E zu, sich in der lauten Verabschiedungshalle wegen der sich in Betrieb befindlichen Anlage nicht ganz wohl gefühlt zu haben…

Insgesamt waren wir den beiden sehr engagierten und warmherzigen Damen, die es uns ermöglichten, sich in einer angenehmen Atmosphäre mit diesen sensiblen Lebensthemen auseinanderzusetzen, sehr dankbar für die zwei doch ganz anderen Schultage. Besonders hoch angerechnet wurde ihnen übrigens die kulinarische Versorgung durch Kipferl und Kekse!

Mag. Regina Salamon

Schulprojekte 2015

Koordinatorin:  EA Martina Meissner Mit im Team: Christine Gasser, Christine Josefy, Maria Fuchs, Doris Hartner,Helga Eichwalder-Gabler; Zusammenarbeit mit Monika Schreiber  (Verein Hospiz Mödling)

Insgesamt wurde im Jahr 2015 mit 292 Kindern und Jugendlichen zu den Themen Abschied, Tod und Trauer gearbeitet.

Die ModeratorInnen waren120 Stunden in den Volks- und Neuen Mittelschulen.

Die Vorbereitungszeit ist aufwändig, sodass sich die ModeratorInnen 659 Stunden dem Projekt widmeten und 2.782 km gefahren sind.

Die Volkschule Kottingbrunn – Klasse 4 c Lehrerin Silvia Malek – berichtet:

“Unser 2-tägiges Projekt  war etwas ganz Außergewöhnliches. Wir konnten uns die Zeit nehmen, um über unsere Gefühle und Erfahrungen in besonderen Lebenssituationen wie Abschied nehmen, Trauer, Krankheit und unsere eigenen Bedürfnisse zu sprechen. Geschichten, ein Puppentheater, Bücher sowie ein Zeichentrickfilm und verschiedene Aktivitäten (Gefühleuhr basteln, Kerzen bemalen) brachten uns diese Themen in vielfältiger Weise näher. Abschließend besuchten wir noch die Aufbahrungshalle und den Friedhof in Kottingbrunn, wo wir zusätzliche interessante Informationen aus erster Hand vom Bestatter Herrn Lagrange erhielten.

Ein großes Dankeschön an Martina und Monika vom Hospiz-Team für Ihre Mühe und die mit viel Herz gestalteten Stunden.”

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Die Volkschule Maria Enzersdorf VS Altort – berichtet:

” Schon zum wiederholten Male fand an der VS Schulplatz das Projekt “Hospiz  macht Schule” statt. Diesmal nahmen die Klassen 3a und 3 b daran teil. An zwei Vormittagen arbeiteten zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Hospizvereins Mödling und Baden mit den Kindern und ihren Lehrerinnen zum Thema Abschied, Krankheit, Sterben und Trauer.

Mit Geschichten, Handpuppenspiel, Film und verschiedenen kreativen Methoden wurden den Schülerinnen gezeigt, wie man mit traurigen Ereignissen gut umgehen kann.

Auch ein Besuch des Friedhofs Maria Enzersdorf stand am Programm. Die Kinder erfuhren einiges über die verschiedenen Arten der Bestattung, besichtigten die Aufbahrungshalle und stellten viel Fragen. Zurück in der Schule konnten sie ihren Gefühlen beim Gestalten von Kerzen Raum geben. Ein Büchertisch mit Literatur zum Thema stand den Kindern während des gesamten Projektes zur Verfügung.

Es wurde sehr achtsam, intensiv und wertschätzend miteinander gearbeitet. Durch das Projekt wurde ein gegenseitiger Austausch möglich und ein gemeinsames Nachdenken über Leben und Sterben, Lachen und Weinen angeregt. Diese zwei besonderen Vormittage werden noch länger nachwirken.”

Schulprojekte 2014

Neu im Team von HOSPIZ macht Schule:  Christine Gasser, Christine Josefy, Maria Fuchs, Doris Hartner, Helga Eichwalder-Gabler

Insgesamt wurden mit 378 Kindern und Jugendlichen zu den Themen Abschied,Tod und Trauer gearbeitet.
Die ModeratorInnen waren 177 Stunden in den Volks- und Neuen Mittelschulen.
Die Vorbereitungszeit ist sehr aufwändig und benötigte zusätzliche
1.041 Stunden (Gesamtzeit im Jahr 2014 für das Projekt 1.218 Stunden).

Schulprojekte 2013

15./18. Februar 2013: VS Kottingbrunn 11./12. April: NMS Brunn/Gebirge 28./29. Mai: SPZ Hermann Gmeiner Schule Hinterbrühl 5./6. September: NMS Traiskirchen 7./8. November: VS Brunn
Zusätzliche Projekte/Betreuungen:
13. Mai: Informationen bzgl. HmS an der Volksschule Kottingbrunn im Rahmen einer großen Lehrerkonferenz 25. Mai: Betreuung einer Firmgruppe in Sooss mit HmS – Methoden 4. Juni: Betreuung von Studenten im Verein Hospiz Mödling mit HmS 8. Juni: HmS – Projekt in der Pädagogischen Hochschule Baden

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Trauerbegleitung

Trauerbegleitung

Die Hospizbewegung Baden bietet Trauernden einen Ort um ihre Trauer gut zu bewältigen und Trost und Zuversicht zu erfahren.

Trauer ist eine normale Reaktion auf einen bedeutenden Verlust, der den Menschen in seiner Ganzheit betrifft. Trauer ist ein aktiver Anpassungsprozess an eine neue Lebenssituation. Trauer ist ein natürlicher Vorgang, der neben großer Belastung auch positive Erfahrungen zulässt. Trauer dauert länger und fühlt sich intensiver an, als allgemein angenommen wird.

Wir unterstützen Sie gerne durch Beratung und Begleitung

  • °von Angehörigen und engen Freunden von Verstorbenen
  • °von Familien mit Kindern, die einen Elternteil oder eine nahe Bezugsperson verloren haben
  • °von trauernden Eltern und Geschwisterkindern
  • °sowie der Vernetzung zu TherapeutInnen und anderen Angeboten.

Trauergruppe: In einer offenen Gesprächsrunde können Sie sich mit anderen Trauernden austauschen und über die eigenen Sorgen und Gefühle sprechen. Begleitet wird die Gruppe von einer ausgebildeten Trauerbegleiterin. Die Teilnahme ist kostenlos – um Spenden wird gebeten. Eine Anmeldung ist unbedingt bis spätestens drei Tage vor dem Termin erforderlich: Tel.: 0650 2286622

Einzelgespräche: In einem Einzelgespräch können Sie mit einer Trauerbegleiterin über ihre persönliche Trauersituation reden. Persönliche Anmeldung unter 0650 2286622

Kindergruppe bzw. –einzelbegleitung: „Krebs und Trauer in der Familie“, psychosoziale Begleitung von Kindern und Jugendlichen, in deren Familie ein naher Angehöriger lebensbedrohlich erkrankt ist. Anmeldung unter: 0650 2286622

Trauerraum: Am 1. und 2.11. gestalten wir am Stadtfriedhof Baden einen Trauerraum zum Ankommen und Gedenken für jeden, der sich mit dem Thema Trauer auseinandersetzen möchte.

Gerne informieren wir Sie vorher telefonisch oder bei einem Erstgespräch und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung! Kontaktieren Sie uns unverbindlich unter Tel. 02252/22866 – wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Termine 2019

Mo 07. Jänner 2019, Mo 11. Februar 2019, Mo 11. März 2019, Mo 08. April 2019, Mo 06. Mai 2019, Mo 03. Juni 2019, Mo 01. Juli 2019, Mo 05. August 2019, Mo. 09. September 2019, Mo 07. Oktober 2019, Mo 04. November 2019, Mo 09. Dezember 2019

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Diese Begegnungen finden in den Räumlichkeiten der Hospizbewegung Baden, Mühlgasse 74, jeweils von 18:00 – 19:30 Uhr statt.